FlächenAgentur Bayern
Ihr Partner für Ökopunkte & Ökokonten in Bayern
Ökologische Werte schaffen. Wirtschaftlich profitieren.
Die Flächenagentur Bayern unterstützt Sie dabei, Ausgleichsmaßnahmen professionell umzusetzen und Ihre Flächen als Ökokonto in Bayern anerkennen zu lassen.
Egal ob Kommune, Unternehmen oder privater Flächeneigentümer – wir helfen Ihnen, Ökopunkte zu generieren, zu handeln und erfolgreich zu vermarkten.
Unsere Experten übernehmen für Sie die vollständige Betreuung: von der fachgerechten Planung über die Abstimmung mit den zuständigen Behörden bis zur rechtssicheren Anerkennung Ihrer Ökokonten.
Ob Sie Ihre Flächen als Ökokonto anerkennen lassen, Ökopunkte erzeugen, diese gewinnbringend verkaufen oder für Ihr Projekt Ökopunkte zur Kompensation erwerben möchten – wir begleiten Sie umfassend. Von der ersten fachlichen Einschätzung bis zur vollständig dokumentierten Umsetzung stehen wir Ihnen als verlässlicher Partner zur Seite.
Unsere Fachleute koordinieren den gesamten Prozess: die Planung und Bewertung der Maßnahmen, die behördliche Abstimmung, die Eintragung ins Bayerische Ökokonto-System sowie die professionelle Vermarktung Ihrer Ökopunkte über die eigene Ökopunktebörse Bayern.
So erhalten Sie alle Leistungen aus einer Hand – transparent, effizient und rechtssicher.
Wie können wir Ihnen helfen?
Ihre Vorteile mit der Flächenagentur Bayern
- Rechtssichere Anerkennung Ihrer Ökokonten und Maßnahmen
- Effiziente Vermarktung Ihrer Ökopunkte im gesamten Bayern-Netzwerk
- Individuelle Beratung für Kommunen, Unternehmen und private Flächeneigentümer
- Langjährige Erfahrung im Ökopunkte-Management und in der Flächenbewertung
- Nachhaltige Wirkung durch gezielte ökologische Aufwertungen
Wissenswertes
Häufig gestellte Fragen zu Ausgleichsflächen, Ökopunkten und Ökokonten in Bayern
Viele Kommunen, Bauherren und private Flächeneigentümer stehen vor ähnlichen Herausforderungen: Wie lassen sich Ausgleichsmaßnahmen rechtssicher umsetzen? Welche Rolle spielen Ökopunkte und das Ökoflächenkataster? Und wie läuft der gesamte Prozess im Rahmen der Eingriffsregelung konkret ab? Im Folgenden beantworten wir zentrale Fragen rund um Ausgleichsflächen in Bayern, gesetzliche Vorgaben wie das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) sowie die praktische Umsetzung von Projekten.
Was sind Ausgleichs- und Ersatzflächen und wann werden sie benötigt?
Ausgleichsflächen in Bayern sind Flächen, auf denen Maßnahmen zur Kompensation eines Eingriffs in Natur und Landschaft umgesetzt werden. Grundlage ist die Eingriffsregelung nach Bundesnaturschutzgesetz und BayNatSchG. Solche Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen werden häufig im Rahmen der Bauleitplanung oder bei einem Bauvorhaben erforderlich, etwa für Bauträger oder Bauherren.
Was versteht man unter Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen?
Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen dienen dem Naturschutz und der Landschaftspflege. Ziel ist die Wiederherstellung von Funktionen von Natur und Umwelt. Typische Maßnahmen umfassen die Entwicklung von Ökoflächen, die Förderung von Artenvielfalt oder die Pflanzung von Gehölzen. Jede Ausgleichsmaßnahme wird geplant, umgesetzt und dauerhaft gesichert.
Wie funktioniert ein Ökokonto und das Ökoflächenkataster?
Ökokontoflächen werden im Vorfeld ökologisch aufgewertet und im Ökoflächenkataster (ÖFK) erfasst. Die dabei entstehenden Ökopunkte können später einem Eingriff zugeordnet werden. Die Dokumentation, Erfassung und Eintragung erfolgt in Abstimmung mit der zuständigen Genehmigungsbehörde und den Naturschutzbehörden, häufig unter Beteiligung des Landesamts für Umwelt (LfU).
Wie läuft die Umsetzung und Genehmigung ab?
Die Umsetzung umfasst Planung, Durchführung, Kontrolle und langfristige Sicherung der Maßnahmen. Grundlage sind fachliche Entwicklungsziele und behördliche Festsetzungen, etwa im Bebauungsplan. Die Genehmigungsbehörde prüft das Projekt, bevor es in das entsprechende Verzeichnis aufgenommen wird. Eine vollständige Dokumentation ist dabei essenziell.
Welche Möglichkeiten haben Grundstückseigentümer?
Eigentümer von Grundstücken können ihre Flächen als Ökokontoflächen entwickeln und Ökopunkte generieren. Diese lassen sich für eigene Projekte nutzen oder im Rahmen eines konkreten Vorhabens an Dritte vermarkten. So entsteht eine wirtschaftlich attraktive Möglichkeit, ökologische Maßnahmen sinnvoll mit der Nutzung von Flächen zu verbinden.
